Direkt zum Inhalt

Sie benötigen Javascript und Cookies um diese Website zu benutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascipt und Cookies in ihrem Browser!
Hochstr. 87a · 58095 Hagen · Fon: 02331 2 90 96 · Fax: 02331 18 26 06 · E-Mail0,00 €

STANDARD-HEADER

  • Kontakt
  • Mitgliedsantrag
  • Mitgliederangebote
  • Aktuelles
  • Leistungen
    • Mietverträge
    • Rahmenverträge
    • Rechtsschutzversicherung
    • Energieausweise
    • KfW-Fördermittel
    • Rechtsberatung
    • Geprüfte Immobilienqualität
    • CarFleet24
    • GEV Grundeigentümer-Versicherung
    • GET Service GmbH
    • LVM Versicherung
    • ÖRAG Rechtsschutz
    • ROLAND Rechtsschutz
    • Lifta Treppenlifte
    • WAREHaus
  • Produkte
    • Bestseller
    • Online-Mietvertrag
    • Online-Bonitätsauskunft
    • Bücher
    • Formulare
    • Mietvertrags-Formulare
    • Zusatzvereinbarungen
    • Bauverträge
  • Über Haus & Grund
    • Unser Leitmotiv
    • Der Zentralverband
    • Die Ortsvereine
    • Kostenlose Rechtsberatung
    • Mitglieder werben Mitglieder
    • Mitgliedsantrag
  • Startseite
Eigentum schützen · Sebstbestimmung fordern · Verantwortung tragen · Freiheit sichern

Kunden / Mitglieder-Login

  • Benutzerkonto erstellen
  • Passwort zurücksetzen
Hilfe

Ökovorgaben für Wohngebäude: Haus & Grund fordert Neuausrichtung

Energetische Standards für Neubauten vorerst nicht verschärfen

Wegen neuer technologischer Möglich­keiten sollten die Ökovorgaben für Wohn­gebäude neu ausgerichtet werden. Das forderte der Hauseigentümer­verband Haus & Grund anläss­lich der morgen in Dresden beginnenden Sitzung der Landes­bauminister. „Den ökolo­gischen Blick nur auf das einzelne Bauteil zu richten, ist schlicht nicht mehr zeit­gemäß. Das Klima kann wesent­lich effektiver geschützt werden, wenn ganze Quartiere energetisch optimiert werden“, erläuterte Haupt­geschäfts­führer Kai Warnecke. Die Energie­einspar­verordnung (EnEV) erweise sich in ihrer heutigen Form jedoch als Investitions­hemmnis, weil sie beispiels­weise den gebäude­über­grei­fenden Einsatz von kleinen Block­heiz­kraft­werken oder Anlagen für erneuer­bare Energien nicht ausreichend berück­sichtige.

Warnecke forderte zudem, die energetischen Vorgaben für Wohn­gebäude nicht wie bisher geplant im kommenden Jahr weiter zu verschärfen. „Wir werden auf abseh­bare Zeit mit einer stark steigenden Nach­frage nach Wohn­raum in Deutschland rechnen müssen. Deshalb muss alles getan werden, um die Baukosten zu dämpfen. Die heute schon hohen energetischen Standards erlauben ein EnEV-Moratorium“, stellte Warnecke klar.

Footer Menu

  • Hilfe zur Vertragserstellung
  • Technische Hilfe
  • Zugang für Ortsvereine
  • AGB
  • Widerrufsrecht
  • Datenschutz
  • Versandkosten
  • Impressum