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Wohnungseinbrüche: Endlich reagiert die Bundesregierung

Strafe soll verschärft, Strafverfolgung verbessert werden

„Lieber spät als nie!“ So kommentierte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke die jüngsten Initiativen der Bundesregierung, mehr gegen die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen zu unternehmen. Das Problem werde seit zehn Jahren immer größer, doch erst jetzt, kurz vor der Wahl, scheine sich die Bundesregierung zu bewegen. „Wenn ein Fremder in die eigenen vier Wände eindringt, hat das vor allem enorme psychische Folgen für die betroffenen Menschen. Deshalb ist es das Mindeste, dass Justizminister Maas jetzt endlich seine Blockadehaltung gegen den Vorschlag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aufgibt und die Mindeststrafe für Einbrecher heraufgesetzt werden soll“, unterstrich Warnecke.

Die höchste Strafe nütze allerdings wenig, wenn die Täter nicht dingfest gemacht würden. Haus & Grund begrüßt es daher, dass sowohl der Bund als auch einige Länder mehr Polizisten für die Verfolgung von Wohnungseinbrechern abstellen wollen. „Die Polizeipräsenz muss deutlich verbessert werden. Das schreckt nicht nur Täter ab, sondern erhöht das Sicherheitsgefühl der Menschen enorm“, betonte Warnecke. Begleitend müssen die Haus- und Wohnungseigentümer weiter finanziell unterstützt werden, wenn sie ihre Immobilien besser gegen Einbrecher schützen wollen. Der Verbandspräsident forderte die Eigentümer auf, die bestehende Förderung sowie die kostenlosen Beratungsangebote der Polizei in Anspruch zu nehmen.

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